Was passiert, wenn man leicht angetrunken zu einem Video-Casting geht
Zunächst, ich habe mich nicht absichtlich alkoholisiert, es gab einfach zu wenig Nahrung und zu viele Junggesellenabschiede. Ganz Köln scheint heute geheiratet zu haben!
Aber von vorne. Köln-Reisen sind immer wieder aufregend für so ein Landei wie mich, die Geschäfte, die vielen Menschen, die U-Bahn, und vor allem die tollen Sachen die da immer passieren. Wahnsinn! Und neben den ganzen Konzerten und Vorstellungsgesprächen, die mich in den letzten Monaten in diese wundervolle Stadt geführt haben, gab es heute ein ganz besonderes Erlebnis: Ein Casting für’s Fernsehen. Keine Talentsuche oder großartige Filmproduktion, aber Grund genug, mich in den Zug zu setzen Richtung Lieblingsort. Ohne Erwartungen, Hoffnungen oder Ahnung, was auf mich zukommen könnte.
Der Weg ist bekanntlich das Ziel und am Anfang dieses langen, insgesamt neun Stunden andauernden Weges, um 14:34Uhr im Bus Richtung Koblenz, machte der mir auch noch ziemlich viel Spaß. Tolles Wetter, gute Stimmung, perfektes Styling, alles super. Eine vollsperrungsbedingte Umleitung der Busroute, die mich beinahe den Zug gekostet hat, das Abfallen der Temperatur auf gefühlte 8Grad und ein unfreundliches Zugpersonal der Deutschen Bahn, das mich auf die eingeschränkte Gültigkeit meiner Fahrkarte hinwies, führten dazu, dass ich nach einer unspektakulären einstündigen Zugreise, an die ich mich nicht mehr wirklich erinnere, in Bonn ausstieg um mir warme Kleidung und ein Anschlussticket zu kaufen. H&M war so nett und reduzierte die Jacke, die ich schon seit einigen Monaten im Auge habe, auf 9Euro. McDonalds war weniger nett, denn nachdem ich knapp zwanzig Minuten in der endlosen Schlange gewartet und mich endlich nach vorne gekämpft hatte, bemerkte genau meine Bedienung, dass sie dem anspruchsvollen Job hinter der Kasse nicht länger gewachsen ist und lieferte sich eine heftige Konfrontation mit dem Fillialleiter, bevor sie wutentbrannt zum Burgerbraten in die Hinterstube abzog. Das war mir zu blöd und mein Zug kam in fünf Minuten, als kein Cappuccino mit Pommes, sondern zurück zum Bahnhof und das Ticket kaufen. Leider nahm der Automat keine Geldscheine, und Kleingeld hatte ich keins. Ich, in meinem Dasein als ehrlicher Bürger, musste mich beinahe gezwungen sehen, die Unmöglichkeit des Kaufs zu akzeptieren, und ohne Fahrkarte in den gerade einfahrenden Zug zu steigen. Da richtete sich meine Aufmerksamkeit auf drei Fantasy-softGothics, die soeben eine 4-Personen-Gruppenkarte erworben hatten. “Darf ich bei euch mitmachen?” Aber natürlich. Das war für uns alle billiger, und Gesellschaft hatte ich jetzt auch, wenn sie mir auch etwas abgefahrenen Gesprächsstoff lieferten. Zumindest sicherte ich mir ihre Sympathie, als ich aus ihren heftigen Beschreibungen und Wortgefechten herauslas, dass es sich um ein Rollenspiel handeln musste, und nicht nur das, es war auch noch “Vampire”, was ich selbst in einer Umnebelung von langeweilgetriebenen Taten beinahe einmal gespielt hätte, und die drei waren ganz hin und weg. Dass ich auch noch die Buttons samt zugehörige Army-Tasche, Glöckchen und Samtaufnäher, die eine der Feen trug, ebenfalls besitze, und damit vor einiger Zeit tatsächlich auch noch freiwillig herumgelaufen bin, verkniff ich mir. Es machte mich selbst ein wenig traurig. Außerdem hätten sie es mir nicht geglaubt. Ich war nur so ein blondes Mädchen mit Top, Silberkette, Markenjeans und Tussi-Handtasche. Da konnten auch die Chucks und das Festival-Armband nichts mehr retten. Die drei sagten “Sie” zu mir und waren überfreundlich. Ich gelange immer an Freaks, aber ich schaffe es nicht mehr, sie davon zu überzeugen, dass ich dazugehöre. Unterhalten wurden wir ohnehin von einer noch viel schrägeren Dame, die zu Gitarrenmusik und Rasseln im Zug-Gang herumtanzte, englische Lieder sang und mit “Love & Peace” warb, als wollte sie uns allen ein feines Haschisch-Pfeifchen andrehen.
Am Kölner Hauptbahnhof trennten sich unser aller Wege. Die Rollenspieler überließen mir die Gruppenkarte, ich wünschte ihnen viel Spaß bei ihrem Einkauf im Fantasy-Store, und fand mich nach einem zu teueren und unheimlich ekligen Bahnhofs-Milchkaffee in der U-Bahn Richtung Hürth wieder. Hatte mich mit der Zeit verschätzt, obwohl ich früh dran gewesen war, doch aufgehalten durch diverse Junggesellenabschiede, deren gereichte Getränke mir auf leeren Magen unerwartet einschlugen, der Sichtung eines unfassbar gutaussehenden Portugiesen und einer (damit entfernt zusammenhängenden) Verirrung im außerstädtischen Gewerbegebiet war ich schon fünf Minuten zu spät, als ich endlich die richtige Straße gefunden hatte. Nach Koffein und Alkohol kam der Hunger, und aus Gewohnheit hatte ich glücklicherweise ein Tütchen (Zucker) am Kaffee-Verkaufsstand mitgehen lassen. Das leerte ich noch kurz bevor ich das Firmengelände erreicht hatte, was mir nicht mehr ganz so präzise gelang, aber wenigstens hatte ich nun alle wichtigen Aufputschmittel genommen und konnte die Casting-Agentur trotz leichter Müdigkeit mit gutem Gewissen betreten. Zehn Minuten zu spät, mit weißen Zuckerkristallen übersät und nicht mehr ganz so frisch, aber wenigstens war ich da.
Die Empfangsdame, die eigentlich eher aussah als arbeite sie in einem exklusiven Hotel oder als erste Sekretärin eines einflussreichen Managers, wies mich an, Zettel auszufüllen, die auf einem Tisch lagen, mich würde bald jemand abholen. Ich scheiterte schon am Ausfüllen. Darauf war ich nicht vorbereitet. Ich meine, Straße, Adresse, Schulabschluss bekam ich noch hin. Dann ging es aber um Kleidergrößen, Aussehen, Führerscheinbesitz, persönliche Interessen und Selbsteinschätzung. Es war das erste, aber nicht das einzige Mal an diesem Abend, an dem ich mir den hiesigen Vorwurf machte: Hätte ich mich doch nur etwas vorbereitet! Also gut. Gewicht, Körpergröße, Konfektionsgröße, Schuhgröße, Körbchengröße (freiwillige Angabe). Besitzen sie einen Führerschein? Ich war sehr stolz, ein Kreuzchen bei “Klasse B” machen zu dürfen. Aber es gab noch weitere. Lastwagen, Bus, Zug, Schiff…Und dann, “besitzen Sie ein Fahrzeug? “Auto, Motorrad, Wohnwagen (Schiff, Zug, Hubschrauber, Rakete). Warum stand nicht “Fahrrad” oder Tretroller zur Auswahl? Mein Fragebogen hatte so viele Lücken und leere Kästchen, dass ich Selbstzweifel bekam. “Haben Sie Ängste oder Phobien?” Nein! Oder? Vielleicht habe ich welche und weiß es nicht! “Vereinsmitgliedschaft?” Ohgott, nein. “Sport?” Ich? Das ist lange her. Zwischenzeitlich bekam ich den Verdacht, mich gerade bei einer Partnerbörse angemeldet zu haben und bereute es, mein Kreuzchen bei “Single” gesetzt zu haben. “Was finden Sie an anderen Menschen sympathisch?” Ich schrieb: Wenn Sie sich nicht so ernst nehmen. “Was stört Sie an anderen Menschen?” Wenn Sie sich selbst zu ernst nehmen. “Was macht Sie wütend?” Arroganz, Ignoranz, Penetranz. “Wie schätzen Ihre Freunde Sie ein?” Wenn ich das wüsste, hätte ich vielleicht mehr davon. “Was sind Ihre Stärken?” Viel Phantasie. (Hust.) “Ihre Schwächen?” Schlechtes Kurzzeitgedächtnis und mangelnde Konzentration nach Alkoholaufnahme. Ich kann mich auch schon kaum noch dran erinnern, jedenfalls wurde ich nicht fertig und konnte auch nicht alles sehr bedacht, unheimlich kreativ oder ehrlich beantworten. Da kam nämlich Markus (zumindest nehme ich an, dass er so heißt), ein durchschnittlicher Langweiler-Milchbubi, der große Probleme hatte mit mir zu reden, weil er stotterte und mir ständig auf den Ausschnitt schaute. Das war wohl der Praktikant, der mich zum Casting bringen sollte. Zunächst aber noch in den Vorbereitungsraum. Hier saßen schon zwei unglaublich dicke, feiste Menschen, die sich ebenfalls mit den Bögen herumquälten. Ich versuchte die Stimmung etwas aufzulockern und scherzte über die Fragen und die Situation, aber beide verstanden es nicht. Irgendwann sagte der männliche Fleischberg, dass er Körbchengröße nicht angegeben habe, und ich musste mir einen bösen Witz, der damit zusammenhing, dass er bei seinem Umfang auch Brüste hatte, hinunterschlucken. “Was geb ich denn da an, die Zahl oder den Buchstaben?” fragte die arme dicke Frau, und ich wollte sagen, besser nichts, sonst schicken sie dich gleich weiter in eine andere Abteilung. Ich konnte mich zurückhalten, ich war sehr nett. Vergaß darüber aber leider meinen eigenen Bogen, und schon drängte Markus, ich solle endlich fertig werden. Ich gab also schnell noch bei Krankheit “niedriger Blutdruck” an, da ich das als gute Ausrede empfand, falls ich aufgrund Unter-oder Überzuckerung und zu hohen Alkoholpegels gleich ohnmächtig hinfallen sollte. Dann drückte ich ihm die lieblos augefüllten Blätter in die Hand und folgte in den Aufnahmeraum. Ich hatte nicht einmal mehr Zeit mich zu schminken oder zu richten, ich klopfte mir provosorisch den letzten Zucker von den Klamotten und ließ mich dann von ihm fotografieren, die Fotos sehen vermutlich furchtbar aus. Und dann lernte ich den großen Caster und Regisseur kennen, der genau so war, wie man sich einen Regisseur vorstellt, nämlich vollkommen kreativ und künstlerisch und ich hatte sofort Respekt und stellte mich vor die Kamera. Ab jetzt wurde alles auf Video aufgezeichnet.
Ich solle zuerst ein bisschen was über mich erzählen. Hobbies und so. Dabei muss ich wohl erwähnt haben, dass ich in einer Band spiele, zumindest forderte er mich auf, etwas vorzusingen. Ich trällerte ein paar Takte (“Gut!”) und antwortete schließlich auf seine merkwürdigen Fragen: “Was macht dich traurig?” “Krieg! Böse Menschen! Tierquälerei!” “Und Verluste?” “Natürlich! Wenn jemand stirbt ist das sicherlich das Schlimmste, was passieren kann. Verluste von Beziehungen können auch tragisch sein, aber auf eine andere Weise, und das sollte sich nach einer Weile wieder regeln.” “Bist du zickig?” “Manchmal.” “Bist du nachtragend?” “Kommt darauf an, was passiert ist.” “Was macht dich so richtig wütend?” “Arrogante Menschen die sich zu wichtig nehmen.” “Und welches Urteil über dich macht dich wütend?” “Wenn man mich für eine blödes blondes Mädchen hält.” (Obwohl das nicht so stimmt, ich werde gerne für eine blöde Blondine gehalten, das erspart einem eine Menge Ärger.) “Warst du schonmal bei einem Casting?” “Nein.”
“Manchmal drehen wir Szenen am Strand oder..so. Wie weit würdest du dich ausziehen?” Vor der Frage hatte mich Markus bereits gewarnt. Drüben, im Vorbereitungsraum, hatte ich noch belustigt darüber nachgedacht, ob er die Frage auch den beiden anderen anwesenden Kandidaten stellen wird. “Bikini ist in Ordnung, aber weiter sicher nicht. Will auch denke ich niemand sehen.” Zumindest nicht im Vorabend-Programm, und bevor ich derjenige bin, der in die Porno-Abteilung geschickt wird, verhielt ich mich lieber moralisch vollkommen korrekt.
Als dann jedoch Markus wie auf Kommando den Raum verließ, bekam ich doch etwas Angst. Aber es blieb alles anständig und beinahe professionell. Der Regisseur, der seine Sätze gerne mit “wenn ich als Regisseur” begann, wollte mit mir nur einige Szenen durchspielen um mein Emotions-, Ausdrucks- und Improvisationstalent zu prüfen. Erstmal Wut. Ich sollte mir vorstellen, mein Freund, von dem ich mich eigentlich getrennt hatte aber jetzt zu einem Versöhnungs-Candle-Light-Diner ausgegangen war, hätte eine alte Schulfreundin von mir, über deren Anwesenheit ich mich zuerst sehr gefreut habe, da ich sie lange nicht mehr gesehen habe, im Restaurant angegraben und ich würde ihn jetzt aus der gemeinsamen Wohnung werfen. Die Geschichte war noch viel länger und verworrener, aber das ist egal, jedenfalls sollte ich verdammt wütend sein. Gut. Mein Regisseur hinter der Kamera war dann gleichzeitig Anspielpartner und ich durfte ihn nach Belieben beleidigen und beschimpfen. Ich steigerte mich, wie aufgetragen, wirklich gut, und schrie und brüllte um mich, bis mir auffiel, dass ich dem guten Mann gerade ein “Ich bring dich um!” um die Ohren gehauen hatte. Fuck! “Das wollte ich grad gar nicht so krass sagen.” Entschuldigte ich mich prompt. “Ist doch alles easy, kein Problem! Don’t think, act!” Nagut. Ich steigerte mich also noch auf die verlangten 100Prozent, und mein Meister war sichtlich zufrieden mit der Leistung.
Zweite Aufgabe, Thema Trauer. “Setz dich erstmal.” Keine gute Idee! Ich nahm mir ein Glas Wasser, setzte mich auf den bereitgestellten Stuhl und wurde prompt von einer lethargischen Müdigkeit überfallen, die es mir unmöglich machte, der monotonen, ruhigen Stimme des Regisseurs zu folgen. Er erklärte mir die nächste Geschichte, in die ich mich versetzen sollte, aber es war eher, als wolle er mich hypnotisieren. Und das gelang ihm perfekt! “…du warst in Urlaub…lange Reise…dein großer Bruder…Führerschein?” “Äh ja.” “…Abholen…Flughafen…Telefon…Auto…” Und weg! Vollkommenes Blackout! Ich konnte dem Mann nicht mehr folgen. Zumindest für wenige, doch sehr essentielle Sekunden. “…deine Schuld…Unfall…Krankenhaus…Koma…minimale Überlebenschance. Und jetzt sitzt du bei einem Freund und erzählst ihm die Geschichte.” Super! Ich wimmerte ein wenig herum und klebte mir die Story so zusammen, wie sie mir aus den Fetzen, die mir noch im Gedächtnis hingen, am logischsten erschien. Besagter Bruder wollte mich vom Flughafen abholen, ich rief an, das Telefonat lenkte ihn ab und er geriet in einen Verkehrsunfall. Die Emotionen habe ich laut Regisseur gut rübergebracht, aber die Story! Das geht so nicht, ich kann mir doch nicht einfach was ausdenken. Die richtige Version lautete nämlich, und wie konnte ich da nur nicht drauf kommen, der Unfall ereignete sich auf dem Flughafenparkplatz. Ich rief meinem Bruder etwas zu, er drehte sich um, weil er mit mir reden wollte, und zack! da erwischte ihn irgendein Auto, oder war es ein Raumschiff oder gar ein gefährliches Raubtier? Ganz egal was, ich wäre doch eher für den Rest meines Lebens geschockt, als bei einem Freund zu sitzen und zu weinen, wenn mein Bruder zuvor aufgrund meiner Rücksichtslosigkeit seinen schnellen, harten Tod auf dem Flughafenparkdeck gefunden hat. Aber ich habe mich nicht beschwert, schließlich habe ich nichts zu sagen und bis ich endlich selbst realistische, lebensnahe Drehbücher schreiben darf, dauert es wohl noch etwas. Bis dahin muss ich mich schon an die Storyline halten, egal wie die aussieht. Naja, und dann riet er mir noch aufzupassen, nicht manchmal dahin abzurutschen, einen auf “Kindfrau” zu machen (super Begriff), weil ich das gar nicht nötig hätte. Ein schönes Wochenende noch und so weiter. Ihnen auch, lieber Herr Regisseur! Er war mir wirklich recht sympathisch, das hatte ich um die Uhrzeit gar nicht mehr erwartet, schließlich war es fast acht, als ich den Aufnahmeraum verließ. Gerne hätte ich noch viel mehr gespielt, aber da waren ja noch zwei Bewerber…die mich auch schon sofort empfingen. “Das hat sich super angehört, du hast es ja voll drauf!” riefen sie mir zu. “Oh, echt, hat man was gehört?” “Ja, etwa 200Decibel!” meinte der lustige dicke Mann. “Du kannst so gut schreien, das krieg ich bestimmt nicht hin.” meinte die eingeschüchterte dicke Frau. Ich erklärte ihr kurz, was auf sie zu kommt, was sie jedoch nur noch mehr beängstigte. “Mein Gott, da fällt mir doch gar nichts zu ein!” sagte sie leichenblass. “Das ist gar nicht so schlimm. Du musst ihm nur gut zuhören und konzentriert sein. Er mag es nicht, wenn man seine Geschichten nicht versteht.”
Und damit verließ ich die obere Etage, und während ich mich auf die Suche nach einem Hausmeister begab, der mir die bereits abgeschlossene Tür entriegelte, fragte ich mich, ob ich eigentlich zu nett gewesen bin.
…habe ich meine Führerscheinprüfung bestanden!
Aber seit ich vor ein paar Tagen mit den Lernbögen angefangen habe, denke ich mein Leben nur noch in Fragen.
1.Wie sollten Sie sich eigentlich verhalten, kriegen es aber einfach nicht auf die Reihe?
(x) regelmäßig eine Sportart ausüben
( ) mich mehr mit diesem Laptop beschäftigen
(x) einen Job finden
2.Ist es in Ordnung, aus Zeitmangel mit nassen Haaren aus dem Haus zu gehen?
(x) ja, wenn Sie eine Kapuze tragen
( ) nein, Sie könnten sich erkälten oder für eine bemitleidenswerte indonesische Obdachlose gehalten werden
3. Was müssen Sie beachten, wenn sie an der nahegelegenen Sonderschule vorbeigehen?
(x) einen Sicherheitsabstand von mindestens 1m zum absperrenden Zaun einhalten, da darüber hängende, spuckende oder greifende Sonderschüler sie belästigen oder behindern könnten
(x) die Pausenzeiten meiden, da Ihr Gesundheitsrisiko zu diesen Zeiten in besonderem Maße gefährdet ist
( ) Reagieren Sie auf Ansprachen und versuchen Sie sich gepflegt mit den Schülern zu unterhalten
4.Was ist das Problem Ihrer Motivationslosigkeit?
(x) ich beschäftige mich mit zu viel Sinnlosem
(x) wenn ich das wüsste
(x) ich beschäftge mich zu viel mit Sinnlosem
die ich bei diesem tollen Auftritt damals anhatte? die wir alle fünf anhatten?
